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Online-Shopping macht blöd!

Online-Shopping macht blöd!

Wie praktisch Online-Shopping doch ist. Ich haute mich auf die Couch und begann, im Internet zu stöbern. Nach einiger Zeit schaute ich zu meinem 8-wöchigem Sohn, der mich über beide Ohren anstrahlte. Wie lang suchte mein kleiner Knopf schon meine Aufmerksamkeit? Und genau in diesem Moment erkannte ich, wie dumm doch dieser Zwang nach dem Griff zum Handy ist.

 

 

Ich weiß noch, wie gern ich diese Klatschzeitschriften hatte – einfach abschalten und berieseln lassen. Jeden Dienstag holte ich mir „frische Ware“. Wisst ihr wie es heute ist? Ich kaufe sie mir weiterhin ab und zu, aber ich komme nicht zum Lesen! Weil ich andauernd in dieses blöde Handy starre. Krank oder? Ob Online-Shopping, Facebook oder die Online-Zeitung: ich schwöre, ich bestelle mir wieder die druckfrische Zeitung ins Haus, nur um dem Handy-Wahn zu entkommen!

 

Wie langweilig Online-Shopping doch ist!

 

Ich kann mir ALLES übers Internet bestellen. Ist das Angebot größer als die Nachfrage? Die Nachfrage größer als das Angebot? Gibts diesen Zusammenhang aus dem Marketing eigentlich noch? Wo bleibt da noch der Reiz? Aber viel wichtiger ist, was du aus dem Internet-Wahnsinn machst. Jaja, ich will keine Anti-Online-Shopping-Predigt halten. Aber ich habe mir zum Ziel gesetzt, nur dann aufs Handy zu sehen, wenn mein Sohnemann, Mann, Freunde, Familie anderwertig beschäftigt sind. Alles mit Maß heißt die Devise…. so wie beim Alkohol 😉

 

4 Tipps, um das Online-Shopping nochmal zu überdenken:

 

1. Alle Zeit der Welt

NEIN! Die hast du nicht. Willst du deine kostbare Zeit wirklich damit verbringen, das Internet alleine „anzustarren“? Stell dir doch mal vor, du verpasst die ersten Schritte deines Kindes, weil du so vertieft in dein Handy bist. Wär das nicht furchtbar??

 

2. Wo bleiben die sozialen Kontakte?

Denk doch mal daran, was dir beim „normalen“ Shopping alles entgeht: die ausartenden Besprechungen mit der besten Freundin über ein Stück Hose; ein Zwischenstopp für die wohlverdiente Kaffeepause und ein Belohnungsstückchen Kuchen; durchs Anprobieren siehst du sofort, ob das Teil in deinen Kleiderschrank wandert; du begegnest Bekannten, die du nicht erwartet hättest und und und. Bleibst du Zuhause und kaufst übers Internet ein, versäumst du einfach so viele schöne Momente.

 

3. Wir müssen zusammenhalten!

Nicht nur bei den Lebensmitteln wird wieder vermehrt auf Regionalität geachtet. Schütze und unterstütze deine Wirtschaft und kaufe in deiner Stadt ein.

 

4. Wer soll das bezahlen? Wer hat so viel Geld?

Hier ein Shirt, da ein Pulli, dort ein Paar High Heels. Tja und am Ende des Monats dann die Kreditkartenabrechnung… Omg… Online-Shopping kann zur Großzügigkeit verleiten.

 

 


Du bist single?
Hast keine Freunde?
Du hasst Menschenmassen oder es ist dir einfach egal, was ich schreibe.

 

Ok. Selber schuld 😉 Hier findest du brieftaschenfreundliche Tipps fürs Online-Shopping.

 

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